ReachOut: Bedrohungen öffentlich machen

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Nach den deutlichen Worten von SPD-Parteichef Sigmar Gabriel in Heidenau hat es am Dienstag eine Bombendrohung gegen die SPD-Bundeszentrale in Berlin gegeben. Aber auch weniger Prominente müssen damit rechnen, dass sie wegen ihres Engagements für Flüchtlinge bedroht werden. Wie kann man sich effektiv wehren? Helga Seyb, Leiterin von ReachOut, einer Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin, rät dazu, Bedrohungen öffentlich zu machen und anzuzeigen. Das zeige bei den Verfassern dieser Mails oder Briefe oft Wirkung, sagte sie im Gespräch mit Leon Stebe.

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201508/27/224609....

Datum: 
Donnerstag, August 27, 2015