Berlin-Steglitz Bushaltestelle

An einer Bushaltestelle in der Albrechtstraße wird gegen 22.00 Uhr ein 37-jähriger Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der BVG, der von einem 53-jährigen Kollegen begleitet wird, von einem 19-jährigen Mann rassistisch beleidigt und angegriffen. Der 37-Jährige kann dem Kopfstoß des 19-Jährigen ausweichen.

Polizei Berlin, 21.01.2018
Tagesspiegel, 21.01.2018
Berliner Zeitung, 22.01.2018

Berlin-Schöneberg U-Bahnhof Yorckstraße

Gegen 19.00 Uhr werden drei obdachlose Männer von einem unbekannten Mann angegriffen. Ein 50-jähriger Mann wird ins Gesicht getreten und ein 36-jähriger Mann wird ins Gesicht geschlagen. Ein unbekannter Obdachloser wird mit einem Gegenstand am Bein verletzt.

Polizei Berlin, 16.01.2018
Tagesspiegel, 16.01.2018
Berliner Zeitung, 16.01.2018
berlinonline.de, 16.01.2018
rbb24.de, 16.01.2018

Berlin-Reinickendorf Bushaltestelle

Ein 15-jähriger Junge, der mit mehreren Jugendlichen an einer Bushaltestelle am Kurt-Schuhmacher-Platz steht, wird gegen 13.30 Uhr von einer 33-jährigen Frau, die von einem 29-jährigen Mann begleitet wird, rassistisch beleidigt. Bei der daraus folgenden Auseinandersetzung wird ein 16-jähriger Begleiter des Jugendlichen verletzt

Polizei Berlin, 15.01.2018
Tagesspiegel, 15.01.2018
Berliner Zeitung, 16.01.2018

Berlin-Wedding Buslinie 221

Eine 23-jährige Frau wird gegen 13.00 Uhr in einem Bus der Linie 221 von zwei unbekannten Frauen rassistisch beleidigt, ins Gesicht geschlagen und verletzt.

Polizei Berlin, 9.01.2018

Berlin-Köpenick

Eine Mitarbeiterin der Unterkunft für Geflüchtete in der Salvator-Allende-Straße wird von einem Mann, der zusammen mit anderen Flyer der NPD im Allende-Viertel verteilt hat, fotografiert und massiv bedroht. Ein Sicherheitsmitarbeiter greift ein und sie rufen die Polizei.

Register Treptow-Köpenick

In Erinnerung an Hanaa Mallak

Broschüre: In Erinnerung an Hanaa Mallak

In Erinnerung an Hanaa Mallak

Wer war Hanaa Mallak? Eine Frau, die wie viele andere Menschen mit ihrer Familie aus Syrien nach Berlin flüchtete, auf ein sicheres Leben und darauf hoffte, wieder gesund zu werden. Am Ende sprang sie aus dem Fenster einer Notunterkunft des DRK Müggelspree in den Tod.

Deutsch

Fast ein antisemitischer Vorfall pro Tag

Berliner Register und Opferberatungsstelle ReachOut stellen Zahlen extrem rechter Angriffe und Beleidigungen vor

Weniger rechte Gewalt in Berlin

Die Beratungsstelle ReachOut verzeichnet einen Rückgang rassistisch motivierter Gewalt. Entsprechende Propaganda habe dagegen zugenommen.

Die Berliner Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt ReachOut, hat am Dienstag zusammen mit den Registerstellen der Bezirke die Angriffszahlen für das Jahr 2017 vorgestellt. Das Ergebnis: „Wir verzeichnen insgesamt 267 Angriffe“, sagt Sabine Seyb von ReachOut. ...

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Rechte Gewalt in Berlin und Brandenburg

Die Rassisten sind unter uns

In der Region gab es im letzten Jahr erstmals wieder weniger rechte Gewalttaten. Doch die Zahl ist immer noch höher als vor dem Anstieg rassistischer Mobilisierungen.

Erst kommen die Demonstrationen, dann die Gewalttaten – gibt es weniger rechte Veranstaltungen, so geht auch die Zahl rechter Straftaten wieder zurück. So könnte man die Bilanz rechter Gewalt interpretieren, die am Dienstag sowohl in Berlin als auch in Brandenburg für das Jahr 2017 präsentiert wurde.

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