Einladung zum Pressegespräch

Dienstag, den 9. März 2021 um 10:30 Uhr, online

ReachOut, die Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin recherchiert und dokumentiert seit 2001 gewalttätige Angriffe und Bedrohungen. Auch 20 Jahre nach der Gründung des Projektes hat das berlinweite Monitoring der Angriffe und die Beratung der Betroffenen leider nichts an Dringlichkeit verloren.

Um Ihnen unsere Ergebnisse und Analysen für das Jahr 2020 vorzustellen, laden wir Sie herzlich ein.

Die von ReachOut erhobenen Angriffszahlen und deren Einordnung werden Ihnen von Sabine Seyb vorgestellt.

Aus aktuellem Anlass informiert Sie Toan Quoc Nguyen über Formen und Auswirkungen von antiasiatischen Rassismus (nicht nur) während der Covid 19 Pandemie. Toan Quoc Nguyen ist Diplom-Pädagoge, (Organisations-)Berater und politischer Bildungsreferent im Kontext von Antidiskriminierung, Migration und Empowerment. Er arbeitet u.a. im Team der Bildungswerkstatt Migration und Gesellschaft und ist engagiert in migrantisch-diasporischen Communities bzw. Communities of Color.

Das Pressegespräch wird in diesem Jahr online stattfinden. Wir nutzen dafür die Plattform BigBlueButton.

Wir bitten um Anmeldung (trotz Feiertag in Berlin) bis zum 8.3. 2020, 15:00 Uhr per E-Mail an:
lisa_wollmannstetter@reachoutberlin.de

Der Link zur Teilnahme wird Ihnen nach Ihrer Anmeldung spätestens am 8.3. bis 17:00 Uhr per E-Mail zugeschickt.

Die Pressemappe werden wir im Anschluss an das Pressegespräch per E-Mail verschicken. Als Teilnehmende haben Sie auch die Möglichkeit, sich die Pressemappe während der Veranstaltung herunterzuladen.

Für Rückfragen zur Anmeldung und zum Login:
lisa_wollmannstetter@reachoutberlin.de
0177-4016869

Für inhaltliche Rückfragen und für Interviewtermine zur Angriffssituation in Berlin:
sabine_seyb@reachoutberlin.de
0170-4265020

Kontakt Toan Quoc Nguyen:
t.nguyen@bildungswerkstatt-migration.de

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Seyb

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht, auch im digitalen Raum, Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind und/oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Teilnahme des Online-Pressegesprächs zu verwehren oder von diesem auszuschließen.

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