Verein

ARIBA e.V. - Antirassistische interkulturelle Bildungsarbeit e.V.

ist der Trägerverein der Projekte ReachOut, OPRA und KOP.

Der Verein wurde 1992 gegründet. Schwerpunkte waren zunächst die Entwicklung und die Durchführung von Angeboten für eine rassismuskritische Bildungsarbeit.

Die Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Angriffe und das Monitoring wurden mit dem Start des Projektes ReachOut - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus im Jahr 2001 weitere Arbeitsfelder des Vereins. Neben ReachOut arbeitet OPRA - die psychologische Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in der Trägerschaft von ARIBA e.V..

Darüber hinaus ist die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt - KOP - ehrenamtlich unter dem Dach von ARIBA e.V. aktiv.

Der Verein und seine Projekte wenden sich an Menschen, die von Rassismus, von rechten und antisemitischen Angriffen betroffen sind, an deren Angehörige, sowie an Multiplikator*innen aus den Bereichen der Erwachsenen-, Kinder- und Jugendbildung, der sozialen Arbeit und der Pädagogik.

Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, Betroffene in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken, beruflich und ehrenamtlich Engagierte für die Themenbereiche zu sensibilisieren und mit ihnen Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Öffentlichkeit wird über das Ausmaß und die Folgen von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, Bedrohung und Diskriminierung informiert.

Vom Vorstand eingesetzte Geschäftsführerin für die Projekte ReachOut und OPRA ist Sanchita Basu. Sie ist für ReachOut als Bildungsreferentin tätig.

Ansprechperson für den Vorstand: Evelyne Höhme

Kontakt über die Geschäftsführerin Sanchita Basu unter:

Tel.: 030-69568339 oder

Mail: sanchita_basu@reachoutberlin.de

Post:

ARIBA e.V.

c/o ReachOut

Beusselstr. 35 Hinterhaus

10553 Berlin

 

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